Lizenzrechner für Fotografen

Wir haben für Sie dutzende Gerichtsentscheidungen ausgewertet und in unseren Rechner integriert.

Lizenzschadensersatz-Rechner

Berechnen Sie den möglichen Schadensersatz bei Urheberrechtsverletzungen an Fotografien.

Ergebnis der Berechnung
Durchschnittlicher Schadensersatz
Die Gerichte berücksichtigen unterschiedliche Faktoren, sodass die zugesprochenen Beträge innerhalb der Spanne variieren. Diese Berechnung dient als Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar.

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Häufige Fragen

Eine unberechtigte Bildnutzung liegt vor, wenn ein Foto verwendet wird, ohne dass der Fotograf dem zugestimmt hat. Das betrifft nicht nur offensichtliche Fälle wie das Kopieren von Bildern aus dem Internet, sondern auch Nutzungen, die über eine ursprünglich erlaubte Verwendung hinausgehen – etwa eine längere Nutzung, eine andere Plattform oder einen neuen Zweck.
Nein. Es kommt nicht darauf an, ob dem Fotografen tatsächlich ein messbarer Verlust entstanden ist. Entscheidend ist, dass das Bild ohne Erlaubnis genutzt wurde. Der Schadensersatz knüpft daran an, welchen Wert eine rechtmäßige Nutzung gehabt hätte und wie die Nutzung konkret ausgestaltet war.
Ja, ganz wesentlich. Ob ein Foto auf einer privaten Website, in einem Onlineshop, in sozialen Netzwerken oder in Werbematerialien eingesetzt wird, macht einen Unterschied. Auch die Dauer der Nutzung, die Reichweite und der wirtschaftliche Zweck der Verwendung fließen in die Bewertung ein.
Ja. Wird der Fotograf nicht als Urheber genannt, obwohl dies üblich oder vereinbart gewesen wäre, kann das eine zusätzliche Rolle spielen. Die Nennung des Namens ist für viele Fotografen ein wichtiger Teil der Nutzung, weil sie Sichtbarkeit und Reputation schafft.
Nein. Fotografen sind nicht verpflichtet, eine unberechtigte Bildnutzung zunächst selbst zu klären. Es ist durchaus üblich und sinnvoll, von Beginn an anwaltliche Unterstützung einzuschalten. So lässt sich der Sachverhalt rechtssicher aufbereiten, der Umfang der Nutzung korrekt erfassen und eine angemessene Lösung strukturiert verfolgen – ohne dass der Fotograf selbst in eine konfliktreiche Kommunikation einsteigen muss.

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