KI in Werbung und Marketing: Diese rechtlichen Risiken sollten Unternehmen kennen
KI-Werbung ist erlaubt, aber nicht risikofrei. Was seit dem 2. August 2026 gilt.
KI-Werbung ist erlaubt, aber nicht risikofrei. Was seit dem 2. August 2026 gilt.
LG München I verbietet Suno das Training mit geschützter Musik. Was das Urteil für KI-Musik bedeutet.
LG Düsseldorf schützt die Stratocaster-Form urheberrechtlich. Thomann klagt gegen die Folgen für den Markt.

Statt fünf Millionen nur 730.000 Euro: Wann Kreative trotz Pauschalhonorar Nachvergütung verlangen können.

EuGH: Gemeinfreie Werke dürfen online, wenn Geoblocking Nutzer aus Schutzstaaten wirksam ausschließt.

Der BGH stärkt den Urheberschutz für Designmöbel: Für Gebrauchskunst gelten keine strengeren Hürden.

KI-Verdacht reicht nicht: Das LG Frankfurt zeigt zwei Hürden für Rechteinhaber bei KI-bearbeiteten Fotos.
Fremdes Foto in die KI hochgeladen – Urheberrechtsverletzung? Nicht automatisch, sagt das OLG Düsseldorf.
Werbekennzeichnung: Reisekosten, Pressetermin und Reel können bereits Kennzeichnungspflicht auslösen.
Wer urheberrechtlich abmahnt, muss nicht immer sofort Belege vorlegen. Bei konkreten Zweifeln kann der Abmahnende jedoch zur Nachlieferung verpflichtet sein.